{"id":123,"date":"2026-08-25T15:18:59","date_gmt":"2026-08-25T15:18:59","guid":{"rendered":"https:\/\/neurotransformer.ch\/?p=123"},"modified":"2026-08-25T15:20:42","modified_gmt":"2026-08-25T15:20:42","slug":"gehirnwellen-synchronisation-mit-neurotranformer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neurotransformer.ch\/?p=123&lang=de","title":{"rendered":"Gehirnwellen-Synchronisation mit Neurotranformer"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"is-style-text-subtitle is-style-text-subtitle--1 wp-block-paragraph\">Gehirnwellen-Synchronisation<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese Technik kam in den sp\u00e4ten 80er Jahren in Zusammenhang mit Brain Machines auf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sie basiert auf dem Effekt, dass unser Gehirn sich auf regelm\u00e4ssige Impulse im Bereich seiner nat\u00fcrlichen Hirnwellent\u00e4tigkeit diesen angleicht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"is-style-text-subtitle is-style-text-subtitle--2 wp-block-paragraph\">Lichtblitze<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn man z.B. die Augen mit Lichtblitzen von einer Frequenz von 20 Herz (Schwingungen pro Sekunde) angestrahlt werden und sonst nichts besonderes getan wird, beginnen die Neuronen immer mehr gemeinsam mit dieser Frequenz zu feuern, was im EEG (den Hirnstr\u00f6men) gemessen werden kann. Dabei entstehen Wellen, welche sich synchron \u00fcber das ganze Gehirn ausbreiten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fast jeder kennt diesen Effekt von Neonr\u00f6hren, welche in einem hohen Bereich flackern (50 bis 60 Herz) und einen angespannt werden lassen sowie das Schlafen erschweren. Dies liegt daran, dass sie im Gamma-Bereich (38 Herz bis 100 Herz) arbeiten und dieser im Gehirn normalerweise bei hoher Konzentration, Anspannung und Flucht entsteht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ebenso ist es mit dem langsamen, ruhigen Flackern eines Feuers, welches eher im Alpha-Bereich (7 bis 12 Herz) liegt, der f\u00fcr Entspannung und Tr\u00e4umerei sorgt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn das Gehirn angeregt wird, mit einer speziellen Frequenz zu schwingen, stell sich also auch der entsprechende Zustand wie Konzentration, Entspannung oder Meditation ein. Man kann also so eine gew\u00fcnschte Arbeitsfrequenz und den zugeh\u00f6rigen Zustand von aussen vorgeben und steuern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"is-style-text-subtitle is-style-text-subtitle--3 wp-block-paragraph\">T\u00f6ne<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dasselbe kann auch \u00fcber speziell modulierte T\u00f6ne erreicht werden. Eine Methode ist, mittels Kopfh\u00f6rern leicht unterschiedliche, h\u00f6here Frequenzen in das linke und rechte Ohr zu geben (<em>binaurale<\/em> T\u00f6ne). Dabei nimmt das Hirn ein Pulsieren mit der Differenz dieser Frequenzen wahr und beginnt, damit zu schwingen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dasselbe kann auch mit direkt modulierten T\u00f6nen erreicht werden, z.B. eine Tr\u00e4gerfrequenz von 220 Herz, welche mit 8 Herz in der Lautst\u00e4rke schwingt (<em>isochrone<\/em> T\u00f6ne). Der Vorteil ist, dass dies auch ohne Kopfh\u00f6rer funktioniert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"is-style-text-subtitle is-style-text-subtitle--4 wp-block-paragraph\">Neurotransformer<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dieser wurde entwickelt, um sowohl Stroboskop-Effekte, als auch modulierte T\u00f6ne auf einem Mobile oder einem PC zu produzieren und diese in einem zeitlichen Ablauf zu steuern, so dass man z.B. w\u00e4hrend 30 Minuten zuerst in eine Tiefenentspannung gef\u00fchrt wird und anschliessend wieder zur\u00fcck in das Alltagsbewusstsein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Daneben aber verf\u00fcgt er auch \u00fcber einige n\u00fctzliche Dinge, wie modulierte Hintergrundmusik oder Sprachaufnahmen, welche in tiefer Entspannung als Induktionen direkt eingepr\u00e4gt werden. Diese k\u00f6nnen auch als <em>Subliminals<\/em> gerade nicht mehr h\u00f6rbar hinter den anderen Tonquellen abgespeilt werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Rauschgenerator kann sogar genutzt werden, um eine lange, tiefe Atmung zu stimulieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"is-style-text-subtitle is-style-text-subtitle--5 wp-block-paragraph\">Grenzen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese Effekte k\u00f6nnen eintreten, wenn das Gehirn auch bereit dazu und nicht anderweitig besch\u00e4ftigt ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei einer krankhaften <strong>Lichsensibilit\u00e4t<\/strong> und <strong>Epilepsie<\/strong> allerdings sind die Stroboskop-Effekte <strong><em>strikt zu unterlassen<\/em><\/strong>, da diese den nat\u00fcrlichen Schutz umgehen und einen Anfall ausl\u00f6sen k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gehirnwellen-Synchronisation Diese Technik kam in den sp\u00e4ten 80er Jahren in Zusammenhang mit Brain Machines auf. 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